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Networking mit Perspektiven
10. April 2026
«Never walk alone» könnte die Devise eines Networking-Events der Beratungsexperten von «Adnovum» in Zürich lauten, bei dem am 7.Mai in Zürich der Digitale Produktpass (DPP), Cybersicherheit und IT-Chancen mit Petra Merino (GS1 Switzerland) und Sicherheits-Fachmann Andreas Achterholt.auf dem Programm stehen.

Instandhaltung in Österreich
10. April 2026
Mit einer Werkhalle in Obersiebenbrunn bei Wien erweitert Bahnhersteller Stadler die Kapazitäten für die Inbetriebsetzung, Zulassung und den Service moderner Schienenfahrzeuge in Österreich. In der Werkhalle werden bereits seit März 2026 die Hochgeschwindigkeitszüge der Westbahn gewartet.

Idealworks drängt auf US-Markt
10. April 2026
Idealworks, Teil der in München ansässigen Agile Robots Group, mit weltweit bereits mehr als 1.700 AMR und AGV sowie per KI in robotgesteuerten Logistikprozessen einer der Vorreiter in der industriellen Automatisierung, hat eine US-Gesellschaft mit Hauptsitz in Greenville, South Carolina gegründet.

Neue Chain-Belt-Sortierung
09. April 2026
An der LogiMAT hat Fördertechnik-Anbieter Interroll mit einer neuen Chain-Belt-Sortierung für Aufmerksamkeit gesorgt, die nach der Übernahme von Sortteq entwickelt wurde. Gemeinsam mit MCP Play ergibt sich ein Materialfluss-Ökosystem, das Einzelstücktransporte mit intelligenter Sortierung verbindet.

Durchwegs positives Resümee
09. April 2026
Crown zieht ein durchweg positives Fazit aus der Teilnahme an der LogiMAT, die vom 24. bis 26. März in Stuttgart stattfand. Besondere Aufmerksamkeit galt demnach nicht nur dem WJ50, sondern auch dem InfoLink Flottenmanagement und dem neuen ProximityAssist System.

Duisport bündelt Krantechnik
09. April 2026
Der laut Eigendarstellung «grösste Binnenhafen der Welt», Duisport, Drehscheibe und trimodale Adresse zahlreicher Logistik Dienstleistungen und Fracht-Destinationen auf dem Rhein, bietet mit einer eigenen «crane service GmbH» verstärkt interne und externe Kompetenzen im Kranbereich an.

Hängen und Fördern in Melbourne
08. April 2026
Nach einer gründlichen Planungs-, Bau- und Implementierungsphase mit SSI Schäfer erweiterte der Anbieter für Bekleidung und Homeware «Hanes Australasia» sein Omnichannel-Distributionszentrum auf dem fünften Kontinent. Nach 12 Monaten zeigt sich, dass es die richtige Lösung war - sowohl jetzt als auch in Zukunft.

Fehlerfrei rückverfolgbar
08. April 2026
Um mit voranschreitenden Verordnungen im Lebensmittelbereich Schritt zu halten, führte Heineken in Frankreich bereits vor einigen Jahren die industrielle Identifizierungslösung ZetesAtlas in Kombination mit automatischen Etikettiersystemen ein. Das sorgt für Echtzeit-Transparenz - und habe sich eindeutig bewährt.

Bito IOB`s Hands-on-Workshop in Rotkreuz
07. April 2026
Die Digitalisierung verändert die Logistik grundlegend. Doch wie lassen sich konkrete Lösungen sinnvoll im Unternehmen einsetzen? In einem Praxis-Workshop zeigt Bito an drei Terminen Ende April in Rotkreuz, wie sich mit Bito IOB Prozesse transparenter, effizienter und zukunftssicher gestalten lassen.

Smarte Technik für Schnelldreher
06. April 2026
Der Logistik-Dienstleister Koch wollte nach einer Hochregal-Anlage mit 36.000 Paletten-Plätzen auch den Lagerbereich für schnell drehende Waren automatisieren. Still lieferte fünf EVX iGo und drei MX-X iGo, die bei Auftragsspitzen je nach Bedarf durch manuelle und automatisierte Stapler ergänzt werden können.
Hupac trotzt schwierigem Umfeld
WAGNER Schweiz AG
Hupac trotzt schwierigem Umfeld
12. März 2026
Im Jahr 2025 beförderte die Hupac Gruppe rund 975.000 Strassensendungen im Kombinierten Verkehr Strasse/Schiene. Damit konnte das Verkehrsvolumen um 4,3% gesteigert werden. Die Hupac, heisst es, habe sich damit in der Führungsrolle in Europa und insbesondere auf dem transalpinen TEN-T-Korridor behaupten können.

Die Hupac ist einer der führenden Netzwerkbetreiber im intermodalen Verkehr auf den europäischen Korridoren. Mit rund 1 Million transportierten Strassensendungen pro Jahr und täglich 130 Zügen verbindet sie die wichtigsten europäischen Wirtschaftsräume sowie Destinationen bis nach Fernost. Das Unternehmen trägt wesentlich zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und damit zum Umwelt- und Klimaschutz bei.
Transalpines Kerngeschäft
Baustellen, Umleitungen und Streckensperrungen waren an der Tagesordnung und werden es auch im Jahr 2026 bleiben. Die Hupac geht diese Herausforderungen an und investiert in resiliente Angebote,die 2026 umgesetzt werden.
Im Kerngeschäft des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz konnte die Hupac den Verkehr trotz der baustellenbedingten Einschränkungen steigern (+4,5% bzw. +24100 Sendungen). Dies sei teilweise auf die Übernahme von Verkehren auf der Achse Belgien-Italien zurückzuführen. Ohne diese Mehrverkehre wäre die Mengenentwicklung des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz zum zweiten Mal in Folge rückläufig.
Grosse Herausforderungen
Die transalpinen Verkehre via Frankreich und Österreich konnten auf tiefem Niveau gesteigert werden (+26,9% bzw. +5100 Sendungen). Der nicht-transalpine Verkehr im Kontinental- und Maritimbereich konnte auf knapp 390000 Strassensendungen wachsen. „Die Mengenentwicklung ist insgesamt erfreulich, insbesondere vor dem Hintergrund grosser Herausforderungen, wie etwa der Vollsperrung der Rheintalstrecke im verkehrsstarken Monat Juni“, sagt Hans-Jörg Bertschi, Präsident des Verwaltungsrates.

















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