An prominentem Ort – dem Dozentenfoyer der ETH Zürich – findet am Donnerstag, 21. Mai, das diesjährige Zürcher Logistik-Kolloquium, das 41. seiner Art, mit inspirierten Fachbeiträgen eines besonderen Kalibers statt. Erfolgreiche Führungs-Persönlichkeiten gewähren Einblicke in kreative Strategien und innovative Logistikansätze.
Mitgründer P.Rupper, Namensgeber P.Acel
So werden ab 17.30 Impulse von der Schweizerischen Bauindustrie in Sachen Gerüstbau und der oft in erheblichem Umfang mit Bauvorhaben verbundenen Logistik von René Schmidt (Roth Gerüste AG) kommen; gefolgt von Silvan Eberhard, Chef der gleichnamigen Bau-Unternehmung aus Kloten und aktiver Kommunalpolitiker.
Sorgfalt in der Baulogistik
Eberhard berichtet über die komplexe Aushublogistik bei Projekten, die im Herzen von Zürich mit geschickt organisierten Transporten («Wenn 170.000 Kubikmeter die Stadt verlassen…») über die Bühne zu bringen sind.
Spannende Themen. Foto: klk
Gespannt dürfen Gäste und Teilnehmende auch auf den Beitrag von Philipp Blumer sein, der über die Schweizer Truppenübung «Trias 25» spricht. Gegen 1000 Armeeangehörige vor allem aus der Mechanisierten Brigade 11 hatten im April 2025 an einem vierwöchigen Ausbildungsdienst im österreichischen Allentsteig teilgenommen - und machten dort interessante Erfahrungen.
Alpenländer gerüstet
Vom Leopardpanzer über das Funkgerät bis zur mobilen Feldküche galt es zahlreiche Gerätschaft zwischen den Alpennachbarn zu transportieren. Die Logistiker waren vom ersten bis zum letzten Moment gefordert. Blumers Credo: «Ohne Einsatzlogistik geht nichts!»

















